W U H E I - WHIPPET- BLOG: 2011-02-26
Samstag, 26. Februar 2011
Fandango -
immer noch on Tour.
Der Knabe ist schlauer und zäher, als jeder gedacht hatte. Er scheint inzwischen die Autobahn und auch die Jäger zu meiden und treibt sich vermutlich zwischen den relativ vielen Reitställen im Großgebiet um Pettnau und einigen Wildfütterstellen herum.
Noch ein paar Tage, dann hat er diesen Winter geschafft.

Hin und wieder höre ich von Conny, die Fandango abwechselnd mit ihrem Mann immer noch regelmäßig mit ihren beiden Hunden "Be-" suchen über Sichtungen. Er meidet leider auch Menschen, zumindest diejenigen, die nach ihm geziehlt suchen und läßt sie höchstens auf 2 - 3 m an sich heran.
Conny und Othmar werden es weiterhin versuchen und wenn Fandango sich jemals einfangen läßt, dann ist es wohl nur den beiden und Afera und Bijou zu verdanken.

Von Dritter Seite wurde ich heute über meinen Referrer erinnert, der mir Zugriffe von:
http://www.greyhound-in-need.com/
und zwar interessanterweise von Fandangos Thread zeigt, der wegen vieler eigenartiger Labereien geschlossen wurde. Daß dort niemand mitgeschrieben hat, der die Situation vor Ort selbst kennt, ist genauso eigenartig.

Was mich dort aber in höchstem Maße befremdet, ist die ungeheure Anzahl von spanischen Galgoiden, die nach wie vor zu vermittteln sind.
Befremdlich, weil die Aktionen für spanische Windhunde seit vielen Jahren in sehr großem Umfang laufen und weder die FCI (in der Spanien Mitglied ist!) noch die Spanier selbst anscheinend absolut kein Interesse daran haben, die Situation im Lande zu ändern.
Warum verhängt die FCI keine Strafmaßnahmen für Spanien? So z.B. daß es dort für 1 oder 2 Jahre keine FCI-Ausstellungen mehr gibt? Oder daß die regulären Wurfeintragungen beschränkt werden?
Und was bitte sagt die von vielen immer noch so hochgelobte EU zu den massiven Tierquälereien in Spanien (Stierkämpfe eingeschlossen!)? imjc

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