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Donnerstag, 5. April 2007
Müll, Dichtung und Wahrheit, 1. Teil
iris-wuhei, 10:30h
Es gibt Leute, die waren noch nie hier, haben keine Hunde von mir, sie kennen mich nicht mal persönlich, wenn, dann aus wenigen Foren. Aber sie glauben von Schilderungen von Dritten. Das ist der wahre Glaube!
Jemand, der vor vielen Jahren hier war, als ich jedoch nicht hier war (Krebsop, 3 Wochen Klinik, keine Schönheits - Op, wie von Anonym behauptet), der seit Jahren immer wieder (kommen nicht auch Zecken u.Ä. immer wieder?) mit Haßtiraden Schilderungen aus einem einzigen Beusch damals zum Besten gibt und der, obwohl er angeblich nur 5 Schritte in mein Haus getan hat, auch teils gefakte Bilder von den Zuständen gemacht hat (ohne meine Erlaubnis, mein Grundstück auch nur zu betreten- ist das nicht Einbruch oder so?), die weit mehr Schritte benötigt hätten.
Ich werde hier nicht erklären, wie es zu den damals von mir weder herbeigeführten noch erwarteten Zuständen gekommen war, nur so viel: sie wurden nach 2 1/2 Tagen von sehr guten Freunden aus Deutschland, die die letzte Woche im Haus mit meinen und ihren Hunden verbachten, wieder einigermaßen in den Zustand gebracht, wie er vor meinem Weggang in die Klinik war.
Anonym hat damals schon und dann über all die Jahre immer wieder und immer nur anonym (eh klar) gegen mich Anzeigen gemacht. Sie behauptet, der Amtstierarzt sei von mir bestochen, weil er die vielen Käfige, in denen ich meine Hunde halte, nicht gesehen hat: naja, kein Wunder, in diesem riesigen Haus ;). Jeder, der ihr nicht genehm ist, wird mit dem gleichen Gemisch aus Wahrheitskernchen und harter Lügenschale beworfen, auch gegen Inge Welzig wurde diese Taktik angewandt, weil sie einen absolut nicht mehr umerziehbaren AmPit nach monatelangem liebevollstem Umgang letztlich schweren Herzens einschläfern lassen musste - und dies wurde dann noch vermixt mit Falschmeldungen über ihre angebliche finanzielle Unseriosität: Sie hatte sogar ihr eigenes Haus verkauft, um den Umbau des neuen Tierheimes vorübergehend zu finazieren und - naja vielleicht ein Bißchen naiv mit der Buchhaltung umgegangen war. Alles wurde auf der letzten GV des TSV aufgeklärt und Inge Welzig wird auch Dank des neuen Obmannes Dr. Georg Gschnitzer in Zukunft vor derartigen Widerwärtigkeiten be- und geschützt sein. Da er ja diese trübe Quelle nun zur Genüge kennt, wird er sicher gerne meinem eigenen RA zur Seite stehen.
Ja, und es gibt Leute, die werde ich niemals auf mein Grundstück oder gar in mein Haus lassen. Und es gibt unendlich sehr, sehr liebe Freunde, die gerade jetzt wieder zu mir stehen. Und es sind ausreichend Freunde dabei, die nicht mal einen Hund von mir haben - aber die hab ich vielleicht doch bestochen? Wer weiß? Ich hab ja einen kleinen Geldscheißer im Garten - wer will ihn sich ausleihen?
Iris, die durch so was nur stärker wird.
Jemand, der vor vielen Jahren hier war, als ich jedoch nicht hier war (Krebsop, 3 Wochen Klinik, keine Schönheits - Op, wie von Anonym behauptet), der seit Jahren immer wieder (kommen nicht auch Zecken u.Ä. immer wieder?) mit Haßtiraden Schilderungen aus einem einzigen Beusch damals zum Besten gibt und der, obwohl er angeblich nur 5 Schritte in mein Haus getan hat, auch teils gefakte Bilder von den Zuständen gemacht hat (ohne meine Erlaubnis, mein Grundstück auch nur zu betreten- ist das nicht Einbruch oder so?), die weit mehr Schritte benötigt hätten.
Ich werde hier nicht erklären, wie es zu den damals von mir weder herbeigeführten noch erwarteten Zuständen gekommen war, nur so viel: sie wurden nach 2 1/2 Tagen von sehr guten Freunden aus Deutschland, die die letzte Woche im Haus mit meinen und ihren Hunden verbachten, wieder einigermaßen in den Zustand gebracht, wie er vor meinem Weggang in die Klinik war.
Anonym hat damals schon und dann über all die Jahre immer wieder und immer nur anonym (eh klar) gegen mich Anzeigen gemacht. Sie behauptet, der Amtstierarzt sei von mir bestochen, weil er die vielen Käfige, in denen ich meine Hunde halte, nicht gesehen hat: naja, kein Wunder, in diesem riesigen Haus ;). Jeder, der ihr nicht genehm ist, wird mit dem gleichen Gemisch aus Wahrheitskernchen und harter Lügenschale beworfen, auch gegen Inge Welzig wurde diese Taktik angewandt, weil sie einen absolut nicht mehr umerziehbaren AmPit nach monatelangem liebevollstem Umgang letztlich schweren Herzens einschläfern lassen musste - und dies wurde dann noch vermixt mit Falschmeldungen über ihre angebliche finanzielle Unseriosität: Sie hatte sogar ihr eigenes Haus verkauft, um den Umbau des neuen Tierheimes vorübergehend zu finazieren und - naja vielleicht ein Bißchen naiv mit der Buchhaltung umgegangen war. Alles wurde auf der letzten GV des TSV aufgeklärt und Inge Welzig wird auch Dank des neuen Obmannes Dr. Georg Gschnitzer in Zukunft vor derartigen Widerwärtigkeiten be- und geschützt sein. Da er ja diese trübe Quelle nun zur Genüge kennt, wird er sicher gerne meinem eigenen RA zur Seite stehen.
Ja, und es gibt Leute, die werde ich niemals auf mein Grundstück oder gar in mein Haus lassen. Und es gibt unendlich sehr, sehr liebe Freunde, die gerade jetzt wieder zu mir stehen. Und es sind ausreichend Freunde dabei, die nicht mal einen Hund von mir haben - aber die hab ich vielleicht doch bestochen? Wer weiß? Ich hab ja einen kleinen Geldscheißer im Garten - wer will ihn sich ausleihen?
Iris, die durch so was nur stärker wird.
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Dienstag, 3. April 2007
Man kann nicht nicht kommunizieren
iris-wuhei, 20:19h
Das war einer seiner bekanntesten Grundsätze.
Paul Watzlawick, östereichischer Philosoph und Autor, starb in der Nacht zum 1. April 2007. Sein Herz hörte auf, sich gegen Dummheit zu wehren.
Geborten 1921 in Villach, durfte und musste er die meisten Schrecken des 20. Jahrhunderts erleben. Er studierte in Venedig und lehrte an der Universität von El Salvator, seit den 60er Jahren lebte er in Palo Alto (Kalifornien). Er war im wahrsten Sinne Weltbürger mit einem nie versiegendem Gespür für den Humor in allen Situationen ("Anleitung zum Unglücklichsein").
Sein größtes Anliegen war, Menschen dazu zu bringen, miteinander zu sprechen. Er hat seine pointierten Sätze vielen ins Herz gelegt und so dafür gesorgt, daß sein Geist in uns weiterleben wird.

Paul Watzlawick, östereichischer Philosoph und Autor, starb in der Nacht zum 1. April 2007. Sein Herz hörte auf, sich gegen Dummheit zu wehren.
Geborten 1921 in Villach, durfte und musste er die meisten Schrecken des 20. Jahrhunderts erleben. Er studierte in Venedig und lehrte an der Universität von El Salvator, seit den 60er Jahren lebte er in Palo Alto (Kalifornien). Er war im wahrsten Sinne Weltbürger mit einem nie versiegendem Gespür für den Humor in allen Situationen ("Anleitung zum Unglücklichsein").
Sein größtes Anliegen war, Menschen dazu zu bringen, miteinander zu sprechen. Er hat seine pointierten Sätze vielen ins Herz gelegt und so dafür gesorgt, daß sein Geist in uns weiterleben wird.

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In eigener Sache
iris-wuhei, 13:26h
Da ich im Forum von einer Frau aus Tirol anonym (ich kenne jedoch ihre Identität!) massivst angegriffen wurde, möchte ich meinen Kritikern hier - auf meinem eigenen Grund und Boden sozusagen, aber genauso öffentlich, da hier alle mitschreiben können, die Möglichkeit bieten, ihren Frust gegen mich los zu werden.
1. Behauptetes Zuchtverbot:
hat es niemals gegeben, dafür kann man gerne den Zuchtwart des ÖKWZR befragen.
2. Inzestwurf meiner Azawakhs:
wurde niemals verheimlicht, ist mir unglücklicherweise passiert, da die betreffende Hündin 18 Tage nach vollendeter Läufigkeit (Vulva wieder völlig abgeschwollen, klein und trocken, keine Scheinträchtigkeit, Rüden uninteressiert), als ich sie wieder zu Schwester und Bruder in die Küche mit eigenem Azawakh - Garten gab, nach einigen Tagen wieder läufig und anscheinend sofort gedeckt wurde. Es waren nie Blutspuren zu sehen gewesen. Ein Angebot aus Deutschland, einen Fremdrüden anzugeben, habe ich abgelehnt, auch den Vorschlag einer deutschen Züchterin, mindestens die Hälfte gleich umbringen zu lassen. War dumm, wie sich heute herausstellt.
3. On Chadasch, meine kleine Whippethündin mit der Spalte weit hinten im unteren Teil des weichen Gaumens: auch hier habe ich von Beginn an nichts verheimlicht, die Hündin wurde mehrmals von meinem TA untersucht, da sie jedoch brav trank und fraß und ordentlich zunahm, immer nur auf eine ventuelle Herzerkrankung - die sie aber nicht hat. Auch der Zuchtwart wusste von den Problemen mit ihr, da ich ständig mit ihm in Kontakt war: auch er hat bei der Wurfabnahme nichts ungewöhnliches entdeckt.
Mein Fehler war, daß ich mir diese Hündin regelrecht abschwatzen ließ (es war eine Bekannte dabei, die belegen kann, daß ich den Leuten eine andere Hündin geben wollte, diese aber unbedingt auf der kleinen bestanden hatten. Als ich 2 Tage später von diesen erfuhr, daß ihr TA die Gaumenspalte konstatiert hatte, wollte ich sofort losfahren und sie zurückkaufen, was man mir aber unter dem Vorwand verweigerte, man hätte sich schon so an sie gewöhnt und liebe sie so sehr, daß man sie nicht mehr hergeben könnte. Später erfuhr ich, daß diese Leute dem Zuchtwart erklärt hatten, man könne mir den Hund nicht mehr zurückgeben, ich würde ihn sicher umbringen!
Daß diese Leute Chaddy völlig verschüchtdert und abgemagert dann unter gar nicht schönen Umständen nach einem guten halben Jahr - entgegen den Bedingungen im Kaufvertrag - in die Schweiz abgaben, spricht für die große Liebe zu ihr.
Für Chaddy das große Glück, da sie ihre Lebensfamilie gefunden hat. Sie ist heute eine tolle kleine Renn- und Coursinghündin mit Lizenzen, topgesund und hat sogar schon ein V2 RCACA bei einer durchaus kritischen Richterin gemacht. Ein Glück auch für mich, denn dadurch habe ich ihre Familie als neue, sehr liebenswsürdige Freunde gefunden, mit denen ich wie mit fast allen in engem Kontakt stehe.
Mit freundlichen Grüßen, Iris Jacobs
p.s.:
Die angesprochenen Bilder wurden gemacht, als ich wegen meiner malignen Krebserkrankung operiert wurde und bereits ca 14 Tage nicht mehr zu HAuse war. ein befreundetes Ehepaar aus Deutschland war damals vorzeitig abgereist, da irgendein Problem in ihrem Haus aufgetreten war. Die nächsten Home- und Hundesitter konnten erst 2 Tage später die restliche Woche übernehmen, lso waren natürlich Haus und Garten - es war ein April mit viel Schnee und Regen - nicht in besonderem Zustand. Was damals besonders infam war: man hatte in der Küche die Hundetüre in den separaten Azawakh - Gartenteil so verhängt und Bilder gemacht, daß es aussah, als ob diese armen Hunde ausschließlich in der Küche gehalten würden. Was weder damals noch heute stimmt, denn dort ist nur der Schlafplatz.
Warum ich heute keine neueren Bilder auf die HP oder in den blog stelle: man würde nur argumentieren, daß ich alles nur für die Bilder grad so mal hergerichtet habe.
Warum ich im Forum diesen Leuten keine Antworten mehr gebe: ich duskutiere zwar sehr gerne auch sehr hart, aber niemals unte der Gürtellinie und werde mich weder auf dieses Niveau begeben noch habe ich es auf Grund meiner tatsächlichen Erfolge meiner Hunde nötig, mich zu verteidigen.
Zu meiner Feude hier ein neues Bild von Porter aus Kanada:

dort dort am laufenden Band Ausstellungen gewinnt und sich schon auf seine Cousine aus dem nächsten Wurf freut!
1. Behauptetes Zuchtverbot:
hat es niemals gegeben, dafür kann man gerne den Zuchtwart des ÖKWZR befragen.
2. Inzestwurf meiner Azawakhs:
wurde niemals verheimlicht, ist mir unglücklicherweise passiert, da die betreffende Hündin 18 Tage nach vollendeter Läufigkeit (Vulva wieder völlig abgeschwollen, klein und trocken, keine Scheinträchtigkeit, Rüden uninteressiert), als ich sie wieder zu Schwester und Bruder in die Küche mit eigenem Azawakh - Garten gab, nach einigen Tagen wieder läufig und anscheinend sofort gedeckt wurde. Es waren nie Blutspuren zu sehen gewesen. Ein Angebot aus Deutschland, einen Fremdrüden anzugeben, habe ich abgelehnt, auch den Vorschlag einer deutschen Züchterin, mindestens die Hälfte gleich umbringen zu lassen. War dumm, wie sich heute herausstellt.
3. On Chadasch, meine kleine Whippethündin mit der Spalte weit hinten im unteren Teil des weichen Gaumens: auch hier habe ich von Beginn an nichts verheimlicht, die Hündin wurde mehrmals von meinem TA untersucht, da sie jedoch brav trank und fraß und ordentlich zunahm, immer nur auf eine ventuelle Herzerkrankung - die sie aber nicht hat. Auch der Zuchtwart wusste von den Problemen mit ihr, da ich ständig mit ihm in Kontakt war: auch er hat bei der Wurfabnahme nichts ungewöhnliches entdeckt.
Mein Fehler war, daß ich mir diese Hündin regelrecht abschwatzen ließ (es war eine Bekannte dabei, die belegen kann, daß ich den Leuten eine andere Hündin geben wollte, diese aber unbedingt auf der kleinen bestanden hatten. Als ich 2 Tage später von diesen erfuhr, daß ihr TA die Gaumenspalte konstatiert hatte, wollte ich sofort losfahren und sie zurückkaufen, was man mir aber unter dem Vorwand verweigerte, man hätte sich schon so an sie gewöhnt und liebe sie so sehr, daß man sie nicht mehr hergeben könnte. Später erfuhr ich, daß diese Leute dem Zuchtwart erklärt hatten, man könne mir den Hund nicht mehr zurückgeben, ich würde ihn sicher umbringen!
Daß diese Leute Chaddy völlig verschüchtdert und abgemagert dann unter gar nicht schönen Umständen nach einem guten halben Jahr - entgegen den Bedingungen im Kaufvertrag - in die Schweiz abgaben, spricht für die große Liebe zu ihr.
Für Chaddy das große Glück, da sie ihre Lebensfamilie gefunden hat. Sie ist heute eine tolle kleine Renn- und Coursinghündin mit Lizenzen, topgesund und hat sogar schon ein V2 RCACA bei einer durchaus kritischen Richterin gemacht. Ein Glück auch für mich, denn dadurch habe ich ihre Familie als neue, sehr liebenswsürdige Freunde gefunden, mit denen ich wie mit fast allen in engem Kontakt stehe.
Mit freundlichen Grüßen, Iris Jacobs
p.s.:
Die angesprochenen Bilder wurden gemacht, als ich wegen meiner malignen Krebserkrankung operiert wurde und bereits ca 14 Tage nicht mehr zu HAuse war. ein befreundetes Ehepaar aus Deutschland war damals vorzeitig abgereist, da irgendein Problem in ihrem Haus aufgetreten war. Die nächsten Home- und Hundesitter konnten erst 2 Tage später die restliche Woche übernehmen, lso waren natürlich Haus und Garten - es war ein April mit viel Schnee und Regen - nicht in besonderem Zustand. Was damals besonders infam war: man hatte in der Küche die Hundetüre in den separaten Azawakh - Gartenteil so verhängt und Bilder gemacht, daß es aussah, als ob diese armen Hunde ausschließlich in der Küche gehalten würden. Was weder damals noch heute stimmt, denn dort ist nur der Schlafplatz.
Warum ich heute keine neueren Bilder auf die HP oder in den blog stelle: man würde nur argumentieren, daß ich alles nur für die Bilder grad so mal hergerichtet habe.
Warum ich im Forum diesen Leuten keine Antworten mehr gebe: ich duskutiere zwar sehr gerne auch sehr hart, aber niemals unte der Gürtellinie und werde mich weder auf dieses Niveau begeben noch habe ich es auf Grund meiner tatsächlichen Erfolge meiner Hunde nötig, mich zu verteidigen.
Zu meiner Feude hier ein neues Bild von Porter aus Kanada:

dort dort am laufenden Band Ausstellungen gewinnt und sich schon auf seine Cousine aus dem nächsten Wurf freut!
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Samstag, 31. März 2007
Liebe Kinder, morgen gibt es
iris-wuhei, 23:12h
wieder ein Märchen.
Diesmal ist es das vom König und seinen Hofräten, Hofschranzen und Hofnarren.
Feut Euch, denn auch ais diesem Märchen könnt Ihr wieder was lernen! Bals bald, Eure Märchentante
p.s. am 2. April,
nein, es war kein Scherz, aber wichtigere Vorfälle in Dingen des ÖKWZR verlangen meine Konzentration darauf.
Das Märchen kommt aber sicher noch in den nächsten Tagen, verlaßt Euch darauf!
Iris, heute keine Märchentante, heute auf den Spuren von langsam verschütt gehender Wahrheit, Ehrlichkeit und Anstand.
Diesmal ist es das vom König und seinen Hofräten, Hofschranzen und Hofnarren.
Feut Euch, denn auch ais diesem Märchen könnt Ihr wieder was lernen! Bals bald, Eure Märchentante
p.s. am 2. April,
nein, es war kein Scherz, aber wichtigere Vorfälle in Dingen des ÖKWZR verlangen meine Konzentration darauf.
Das Märchen kommt aber sicher noch in den nächsten Tagen, verlaßt Euch darauf!
Iris, heute keine Märchentante, heute auf den Spuren von langsam verschütt gehender Wahrheit, Ehrlichkeit und Anstand.
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