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Mittwoch, 2. September 2015
Welche Schande!
wuhei, 19:37h
Als ich gestern in den OÖN den Artikel las, vermutete ich sofort eine gewisse Züchterin dahinter. Heute erhielt diese Vermutung durch ein Telephonat aus ÖKWZR-Kreisen traurige Bestätigung.
Hier der Bericht aus der unmittelbaren Umgebung:
http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Welpen-im-Gefrierschrank;art2383,664576#
Berichtigung: es war keine deutsche Züchterin, sie stammte lediglich aus Deutschland, wo sie bereits mit dem dortigen FCI-Zuchtverband (DWZRV), den Behörden und besonders mit ihren Nachbarn Probleme wegen ihrer vielen Hunde hatte. Auch dort hatte sie das damals gemietete Anwesen in ziemlich verwahrloistem Zustand hinterlassen.
Sie kam dann nach Österreich und wurde trotz meiner Einwände dem damaligen Zuchtwart gegenüber mit offenen Armen im ÖKWZR (ÖKV) aufgenommen. Ich bin gespannt, wie und ob überhaupt dieser unser FCI-Zuchtverband nun reagiert.
Dafür werden seriöse Züchter, die sich erlauben, Kritik am ÖKWZR und seinem Führungsstil zu üben, unter falschen Beschuldigungen ausgeschlossen - wie man es mit mir gemacht hat.
Ich bin nach wie vor Züchterin im ÖKV (FCI), allerdings in einem anderen Unterverein, dem ÖGV. Dafür zahle ich auch die doppelten Eintragungsgebühren, kann aber zum Glück mit solchen Leuten wie Frau T. aus Deutschland (siehe oben) nicht mehr in einen Topf geworfen werden.
Es handelt sich übrigens um die Rasse Barsoi, für die es in Österreich einige sehr bemühte Züchter gibt, besonders hervorzuheben ist Frau Alexandra Gruber aus der Steiermark (Zwinger Perchino), die noch mit original russischen Hunden züchtet.
Frau Gruber hat zur Zeit 2 wunderbare Barsoi-Würfe, die ich nur empfehlen kann!
http://www.european-borzoi.net/html/0510wuerfek.htm

Bild auf einer meiner alten Postkarten
NACHTRAG:
Der ÖKWZR hat gestern abends schon sehr prompt reagiert auf http://www.windhund.at/ - es ist jedoch nur eine klägliche Beteuerung, daß von denen natürlich keiner daran Schuld trage und daß die Züchterin kein Mitglied war. Naja, heuer nicht mehr, da sie anscheinend schon läng vorhatte, das Land zu verlassen, aber sie war es de fakto.
Wenn man recherchiert, findet man ihre neue Adresse in Liechtenstein. Aber vielleicht ist das auch nur eine Briefkastenfirma ;);)
Hier der Bericht aus der unmittelbaren Umgebung:
http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Welpen-im-Gefrierschrank;art2383,664576#
Berichtigung: es war keine deutsche Züchterin, sie stammte lediglich aus Deutschland, wo sie bereits mit dem dortigen FCI-Zuchtverband (DWZRV), den Behörden und besonders mit ihren Nachbarn Probleme wegen ihrer vielen Hunde hatte. Auch dort hatte sie das damals gemietete Anwesen in ziemlich verwahrloistem Zustand hinterlassen.
Sie kam dann nach Österreich und wurde trotz meiner Einwände dem damaligen Zuchtwart gegenüber mit offenen Armen im ÖKWZR (ÖKV) aufgenommen. Ich bin gespannt, wie und ob überhaupt dieser unser FCI-Zuchtverband nun reagiert.
Dafür werden seriöse Züchter, die sich erlauben, Kritik am ÖKWZR und seinem Führungsstil zu üben, unter falschen Beschuldigungen ausgeschlossen - wie man es mit mir gemacht hat.
Ich bin nach wie vor Züchterin im ÖKV (FCI), allerdings in einem anderen Unterverein, dem ÖGV. Dafür zahle ich auch die doppelten Eintragungsgebühren, kann aber zum Glück mit solchen Leuten wie Frau T. aus Deutschland (siehe oben) nicht mehr in einen Topf geworfen werden.
Es handelt sich übrigens um die Rasse Barsoi, für die es in Österreich einige sehr bemühte Züchter gibt, besonders hervorzuheben ist Frau Alexandra Gruber aus der Steiermark (Zwinger Perchino), die noch mit original russischen Hunden züchtet.
Frau Gruber hat zur Zeit 2 wunderbare Barsoi-Würfe, die ich nur empfehlen kann!
http://www.european-borzoi.net/html/0510wuerfek.htm

Bild auf einer meiner alten Postkarten
NACHTRAG:
Der ÖKWZR hat gestern abends schon sehr prompt reagiert auf http://www.windhund.at/ - es ist jedoch nur eine klägliche Beteuerung, daß von denen natürlich keiner daran Schuld trage und daß die Züchterin kein Mitglied war. Naja, heuer nicht mehr, da sie anscheinend schon läng vorhatte, das Land zu verlassen, aber sie war es de fakto.
Wenn man recherchiert, findet man ihre neue Adresse in Liechtenstein. Aber vielleicht ist das auch nur eine Briefkastenfirma ;);)
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Montag, 31. August 2015
Des Kaisers neue Speisen
wuhei, 17:07h
eine der Folgen der "Starköche im Ikarus" sellte jüngst Benjamin Greeno aus Sidney (Australien) vor.
Text Ikarus:
Ben Greeno ist in Durham (England) aufgewachsen, hat viel Zeit in europäischen Küchen verbracht, bevor es ihn nach Australien zog. Unter anderem war er auch bei Sat Bains tätig, den er als seinen Mentor bezeichnet. Seine Gerichte sind leicht und clean, seine Gäste sollen mit einem guten, wohligen Gefühl den Tisch verlassen und nicht überfüllt sein. Martin Klein stellt mit dem Spitzenkoch ein Menü für den Salzburger Hangar-7 zusammen.
http://www.servustv.com/at/Medien/Spitzenkoeche-im-Ikarus92
Meine Eindrücke:
Für Greeno gilt: nur das teuerste ist gut, also werden alle (!) Zutaten von sehr, sehr weit her geflogen, was nicht gerade für die Schonung des Planeten spricht.
Was z.B.beim Wagyu - Rind nicht notwendig wäre, da es auch in hervorragender Qualität in Österreich gezüchtet wird: http://www.berger-wagyu.at/
Auf 3,5 und 12,27 sieht man, wie 2 cm starke Wassermelonenscheiben dick verkohlt werden und dann die Kohle nicht vollkommen abgeschabt wird.
Auf 13,38 werden die Schalen der Wassermelonen zu Kohlenstücken gedörrt, dann noch stundenlang getrocknet, pulverisiert (21,7) (21,34) und zur Vorspeise (22,54) verarbeitet: einer schwarz-bröseligen Vinaigrette zum Waguy - Rind.
Auf 15,27 werden Birnen verkohlt, vorsichtig geschält und dann in kleinen Scheibchen für ein Dessert verwendet. --> 16,59
Entenbrust wird bei 50° 2 ½ Stunden im Rohr gegart und soll dann besonders gut sein.
Daß er Bürzel zu einem Hochgericht stilisiert, ist eher befremdlich, setzt es doch voraus, daß man eine Menge Hühner vorher verarbeitet und die Bürzel schnell schockgefriert, bis man genug für ein einziges Gericht hat.
Ich kenne die Orchidia-Suppe vom Berg Atrhos, dort galt sie immer schon als besonderer Leckerbissen. Warum ausgerechnet Mönche Hoden essen, ist mir allerdings ein Rätsel ;)
Alle, besonders Witzigmann bestaunten die Gerichte, eh klar, aber daß man sich nicht an den verkohlten Teilen stößt, ist mir ein Rätsel.
Abgesehen von der nachgewiesen gesundheitsschädigenden Wirkung von Verkohltem auf den menschlichen Organismus, möchte ich keine Koks im Essen haben, wurscht, wie delikat bitter das dann schmeckt.
Wohl bekomm's, wer da unbedingt dazugehören möchte...................
Text Ikarus:
Ben Greeno ist in Durham (England) aufgewachsen, hat viel Zeit in europäischen Küchen verbracht, bevor es ihn nach Australien zog. Unter anderem war er auch bei Sat Bains tätig, den er als seinen Mentor bezeichnet. Seine Gerichte sind leicht und clean, seine Gäste sollen mit einem guten, wohligen Gefühl den Tisch verlassen und nicht überfüllt sein. Martin Klein stellt mit dem Spitzenkoch ein Menü für den Salzburger Hangar-7 zusammen.
http://www.servustv.com/at/Medien/Spitzenkoeche-im-Ikarus92
Meine Eindrücke:
Für Greeno gilt: nur das teuerste ist gut, also werden alle (!) Zutaten von sehr, sehr weit her geflogen, was nicht gerade für die Schonung des Planeten spricht.
Was z.B.beim Wagyu - Rind nicht notwendig wäre, da es auch in hervorragender Qualität in Österreich gezüchtet wird: http://www.berger-wagyu.at/
Auf 3,5 und 12,27 sieht man, wie 2 cm starke Wassermelonenscheiben dick verkohlt werden und dann die Kohle nicht vollkommen abgeschabt wird.
Auf 13,38 werden die Schalen der Wassermelonen zu Kohlenstücken gedörrt, dann noch stundenlang getrocknet, pulverisiert (21,7) (21,34) und zur Vorspeise (22,54) verarbeitet: einer schwarz-bröseligen Vinaigrette zum Waguy - Rind.
Auf 15,27 werden Birnen verkohlt, vorsichtig geschält und dann in kleinen Scheibchen für ein Dessert verwendet. --> 16,59
Entenbrust wird bei 50° 2 ½ Stunden im Rohr gegart und soll dann besonders gut sein.
Daß er Bürzel zu einem Hochgericht stilisiert, ist eher befremdlich, setzt es doch voraus, daß man eine Menge Hühner vorher verarbeitet und die Bürzel schnell schockgefriert, bis man genug für ein einziges Gericht hat.
Ich kenne die Orchidia-Suppe vom Berg Atrhos, dort galt sie immer schon als besonderer Leckerbissen. Warum ausgerechnet Mönche Hoden essen, ist mir allerdings ein Rätsel ;)
Alle, besonders Witzigmann bestaunten die Gerichte, eh klar, aber daß man sich nicht an den verkohlten Teilen stößt, ist mir ein Rätsel.
Abgesehen von der nachgewiesen gesundheitsschädigenden Wirkung von Verkohltem auf den menschlichen Organismus, möchte ich keine Koks im Essen haben, wurscht, wie delikat bitter das dann schmeckt.
Wohl bekomm's, wer da unbedingt dazugehören möchte...................
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Dienstag, 25. August 2015
Happy Birthday, Bond, James Bond
wuhei, 11:08h
Heute wird Sean Connery 85 Jahre alt. Und er sieht immer noch unverschämt gut aus.

Was für ein Mann, er war mit Abstand der beste oo7, den es je gab. Aber auch in vielen (nicht in allen) anderen Filmen hat er mich begeistert.
Zudem ist er ein echter Schotte, sozusagen Rock of Scots und ist ein glühender Verfechter der schottischen Unabhängigkeit - ein echter Braveheart unserer Tage.
Long live Sean Connery!

Was für ein Mann, er war mit Abstand der beste oo7, den es je gab. Aber auch in vielen (nicht in allen) anderen Filmen hat er mich begeistert.
Zudem ist er ein echter Schotte, sozusagen Rock of Scots und ist ein glühender Verfechter der schottischen Unabhängigkeit - ein echter Braveheart unserer Tage.
Long live Sean Connery!
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