W U H E I - WHIPPET- BLOG
Dienstag, 19. August 2014
TWSV - NEWS


Am 13.9.2014 findet unser traditionelles Herbstcoursing in Galtür statt. Es erwarten Euch wieder ein tolles Coursingfeld auf 1.600 m Höhe in der atemberaubenden Bergkulisse des Paznauntals.



Unter http://windhundesport.at sind alle Infos, die Ausschreibung und das Onlinemeldeformular.
Bitte undbeingt dieses verwenden, es erleichtert uns die Arbeit:-)

Wichtig und neu: Für das CACIL muss nicht mehr extra gemeldet werden, es wird nun automatisch an den 1. und das Res.CACIL an den 2. Platzierten vergeben! Wir benötigen auch keine Ausstellungsergebnisse dafür.

Zum CCLA (Anwartschaft zum Österreichischen Coursingchampion): Wenn Euer Hund darum laufen soll, bitte mit der Anmeldung zwei österreichische Ausstellungsergebnisse mit mind. SG mitsenden, dann aber auch bitte das CCLA auf der Meldung ankreuzen! Ohne diese Ausstellungen darf der Hund nicht um das CCLA konkurrieren.

Auch neu und noch interessanter:
Da wir dieses Jahr auch Station des Eurocups sind, erwarten wir zahlreiche Meldungen. Daher bitte rechtzeitig melden, unsere Teilnehmerzahl ist auf 80 Hunde begrenzt. Darüberhinaus ist - unabhängig vom Datum - Meldestop. Ein Mehr an angemeldeten Hunden würde die Qualität unseres Coursings nicht mehr gewährleisten!

Zu Unterkünften in jeder Preislage verhilft das Tourismusbüro Galtür (siehe unsere HP).

Natürlich sind wir inzwischen auch auf Facebook: https://facebook.com/events/602510196524322/ und dort immer upon to dates.
Ihr könnt uns auch auf der TWSV-FB-Seite https://facebook.com/TWSV.Tirol?ref_type=bookmark besuchen.

Wir freuen uns, Euch bei unserem schon traditionellen CACIL Coursing am 13.9.2014 begrüssen zu dürfen!

Bis dann in Galtür, beim Coursing bei Freunden auf höchstem Niveau - nicht nur was die Höhe angeht!

Obmann Reinhard Gutwenger und das Team des TWSV im

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Samstag, 16. August 2014
Il Trovatore bei den Salzburger Festspielen 2014
Der fatale Trend zum Modernisieren der Opern greift um sich und hat nun auch den Troubadour in den Krallen. Die meisten Texte der Opern des 19. Jahrhunderts haben keine hintergründig politische Motivation, sie wollten nur auf romantische Weise in eine frühere Welt entführen – wie man sich das eben im 19., Jahrhundert noch so vorgestellt hatte. Und wo sie politisch waren, wusste jeder, wer oder was gemeint war. Auch stören die Untertexte enorm, sie sind blamabel, schlecht übersetzt und verführen sicher niemanden Unbedarften, sich mit Opern auseinanderzusetzen.

Was hat der Troubadour mit einem Museum zu tun, in dem überdimensionale Bilder verschoben werden, deren Inhalte in keinem ersichtlichen Zusammenhang mit der Handlung stehen? Vielleicht, weil man so die überdimensionalen Museumshocker als Podeste für Soloauftritte nutzen kann?

Warum um alles in der Welt läßt man den Troubadour (und andere) nicht an den Schauplätzen spielen, die Bezug zur (zugegeben wirren) Handlung haben? Und warum sind alle (sogar die Ordensschwestern, die auch im Museum auftreten) in wuchtige Roben in kardinalhaftem Rot gekleidet? Die Frisuren häßlich und einfallslos.

Ich bedauere mit Figaro: Das Weitere verschweig` ich.

Die Besetzung wurde vollmundig als Großereignis angekündigt, auch Frau Rett sparte nicht mit Vorschusslorbeer. Man war gespannt. Doch die Spannung wurde jäh gebrochen, als man zu hören begann. Niemand bezweifelt, daß Placido Domingo auch in seinem Alter noch ein herausragender Bariton ist. Niemand zweifelt an, daß Anna Netrebko eine sehr schöne Stimme hat und mit ihr umzugehen weiß. Auch wenn sie kein eigenständiges Timbre entwickelt hat, sie ist dennoch eine herausragende Sängerin. Doch über den Rest möchte auch am liebsten schweigen: hat man es doch gleich zu Beginn mit einer Azucena zu tun, die ihre Stimme entweder nicht im Griff hat oder absichtlich viel zu stark tremoliert, und dann mit einem an sich sehr schönen, aber lyrischen Tenor. Man möchte am liebsten abdrehen, ist jedoch mehr als gespannt, wie der später dann seine Flammen lodern läßt. Und, siehe da, der schafft es, da man das Orchester zurückgenommen hat. Alles in allem habe ich den Eindruck, daß man, um die beiden Protagonisten hervorzuheben, die anderen Rollen nicht so hochkarätig besetzt hat.

Doch was soll`s, das Publikum applaudierte höchst begeistert. So hatte man es ihm ja schon vorher aufgetragen (eingeredet).

Wieder einmal eine entzauberte Oper.

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Mittwoch, 6. August 2014
Donaueschingen 2014 - hmhm
- war wohl zumindest bei den Whippets kein Renner.
Im Rückblick, besonders wenn man sich die Ergebnisse genauer betrachtet, eine Enttäuschung.

Prinzipielle Frage ist, warum der DWZRV wieder einmal für Donaueschingen ausgerechnet Richter einlädt, bei denen man sicher sein kann, daß sie eher dem amerikanischen Standard geneigt sind und dementsprechend richten,

Und beide haben bewiesen, die sie stattlich große Hunde mögen. Ausserdem scheint es, als ob nun auch amerikanische Farbvorlieben, also besonders helle Hunde mit viel weiß und relatiiv wenig Strom vorgezogen werden, ungeachtet ihrer deutlich sichtbaren Fehler. Aber darüber arbeite ich gerade an einem weiteren Whippetartikel.

Bei Frau Patti Widick Neale bekommt man dazu noch bei genauer Lektüre der Ergebnisse (DWZRV) das peinliche Gefühl, daß sie zudem eine starke Zuneigung zu italienischen Hunden hat.

Man kann nur mutmaßen, daß das vielleicht als Entschädigung dafür gedacht ist, daß es kein italienisches CAC zugleich mit dem des DWZRV mehr zu gewinnen gibt.


See us later, but never in DE.

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